Folge 28: „Es liegt nicht an dir“ - Wenn ein Elternteil Depressionen hat und Kinder Orientierung brauchen

Shownotes


In dieser Folge sprechen Bob und ich über einen Vater, der mit depressiven Phasen lebt, und über die Frage, wie viel Wahrheit ein kleines Kind braucht, ohne überfordert zu werden.

Wir sprechen darüber:
• warum Kinder Veränderungen in der Atmosphäre oft spüren
• weshalb Verbergen nicht automatisch schützt
• wie Eltern authentisch sein können, ohne zu viel zu erklären
• welche einfache, wiederholbare Sätze Kindern Orientierung geben
• wie Verbindung spürbar bleiben kann, auch wenn Rückzug nötig ist

Es geht nicht darum, Kindern eine Diagnose zu erklären. Sondern darum, ihnen etwas einzuordnen, was sie ohnehin da ist und wahrgenommen wird.


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In dieser Folge erwähnte Angebote und Informationen:

Bobs neue Bücher findet ihr u.a. hier:

"Wie kommt mein Kind gut durch die Schule" und

"Lesen. Schreiben. Ein Plädoyer für ein besseres Miteinander"

Mehr zu Bob findet ihr auf seiner Webseite bobblume.de


Weitere Angebote:

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Als Grundlage für die bindungs- und beziehungorientierten Pädagogik und für Impulse für deinen Familienalltag lege ich dir meine Online-Akademie ans Herz: Sommerakademie Kinder Besser Verstehen (von der Erziehung zur Beziehung)

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DiE REiSE zu einer glücklichen Eltern-Kind-Beziehung - Dein Kind und dich besser verstehen

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Transkript anzeigen

00:00:04: Herzlich willkommen bei der Familien-Sprechstunde mit Katja Salfrank.

00:00:08: In diesem Podcast geht es um Bindung und Beziehung, um das Zusammenleben von Erwachsenen und Kindern und um das was hinter dem Verhalten von Kindern wirkt.

00:00:17: Ich bin Katja Saalfrank, ich bin Diplompedagogin, Familientherapeutin und körperorientierte Eltern und Familienberaterin in eigener Praxis in Berlin.

00:00:26: Ich arbeite bindungs- und beziehungsorientiert, begleite Menschen dabei, Kinder besser zu verstehen.

00:00:36: Und sich selbst gleich mit!

00:00:38: Ich freue mich sehr, dass du eingeschaltet hast – schön, dass Du da bist!

00:00:44: Hallo und herzlich willkommen zur Familiensprechstunde mit Bob Blume heute wieder und Katja Saalfrank.

00:00:51: Hello hello.

00:00:53: How are you?

00:00:54: Es ist überall Ferienzeit.

00:00:56: Genau Ferien tangieren mich ja jetzt nicht mehr so ganz.

00:00:59: Aber was total schön ist, wir haben immer eine Jahreskarte für ein ganz einfaches Schwimmbad.

00:01:04: Ganz einfach heißt da ist nicht viel aber es ist sehr schön gelegen zwischen den Weinbergen und da kann man dann auch mal für ein zwei Stündchen innen.

00:01:12: Meine Tochter hatte zum Beispiel vor ein paar Tagen einen Fußballtournier und dann waren wir leider ne Stunde zu früh da.

00:01:19: Dann dachten wir na gut dann springen wir halt nochmal ins Wasser gehen kurz rein

00:01:23: Und fährst du noch in Urlaub.

00:01:24: und ich meine, was ich mich immer frage ist ja auch hören denn die Hörer und Hörerin dann auch im Urlaub.

00:01:30: Also hört man da mehr?

00:01:31: Weil man mehr Zeit hat, hört man dann Sachen nach oder ist man dann eher mit den Kindern?

00:01:36: wie machst Du das?

00:01:37: Hörst Du dann viel Podcasts oder liehst Du viel oder wie läuft es bei Dir ab?

00:01:41: Ich lese ja immer viel!

00:01:43: An dem Tag wo wir das jetzt hier aufnehmen habe ich mal meinen Bettmöbel fotografiert, das voller Bücher ist und eine Followerin hat schon ganz aufgelöst geschrieben.

00:01:54: Ob ich in meinem Kopf denn auch mal ne Pause gönne?

00:01:56: Ich habe einfach nur Nein zurückgeschrieben!

00:01:58: Und ich hatte nicht so viel Zeit... Aber deshalb ist es so dass ich weiß gar nicht ob ich zwangsläufig mehr lese aber ich kann's glaube ich manchmal mehr genießen und Es ist auch so dass sich gerade bei Podcast dann nochmal mehr Und bei Büchern auch in so eine nichtfachliche Richtung gehe.

00:02:20: Also dieses Erlauben dorthin zu gehen, wo es jetzt nicht zwangsläufig irgendwie die eigene Expertise verbessert oder vertieft oder wie auch immer... Ja aber ich bin da ehrlich gesagt und dogmatisch weil wenn ich irgendwo im Urlaub sitze in den Bergen und das Gefühl habe ich möchte jetzt aber gerade mal ein Bildungspotgast hören dann mache ich das auch.

00:02:41: In den Berge ist das Stichwort.

00:02:42: wir sind wieder ja fast Fast drei Wochen in unterschiedlichen Gebieten in Österreich.

00:02:47: freue mich schon sehr.

00:02:48: Ach, wie schön!

00:02:50: Hast du es gut?

00:02:51: Ich bin immer in Berlin im Sommer und als du gerade gesagt hast, dass Podcasts und Bücher lesen und so, dann merke ich immer, Nachdenklich werde und auch so ein bisschen was wie ein schlechtes Gewissen bekommen, weil ich ganz viele Bücher noch hier liegen habe.

00:03:04: Und es irgendwie nicht so richtig hinkriege das, was du sagst.

00:03:07: Also ich lese viel für meinen Fachbereich in der neuesten Wissenschaft.

00:03:14: Das sind dann immer Sachen die mich interessieren.

00:03:17: Nicht dass mich das andere nicht interessiert aber es fällt mir doch manchmal schwer einen Roman mal zu lesen oder mich in eine Geschichte zu versenken, die jetzt gar nichts erst mal scheint mit allem zu tun hat.

00:03:29: Und manchmal hole ich mir auch einfach Hörbücher, also ich finde so dieses Hören wenn man sich da mal daran gewöhnt hat dass man alles vorgelesen bekommt dann muss man sich bewusst also ich jedenfalls bewusst auch mal wieder reingeben in eine Situation wo man liest weil man muss ja dann man hat keine Kopfhörer auf in der Regel.

00:03:46: also man kann natürlich auch Kopfhäure aufsetzen und was hören oder auch einfach nur sie schützen und lesen.

00:03:51: Aber ich finde es manchmal gar nicht so einfach, sich aus der Welt rauszuziehen und wirklich zu lesen.

00:03:57: Das ist mir als Kind überhaupt nicht schwergefallen.

00:03:59: Aber so als Erwachsener find ich manchmal gar nichts so einfach?

00:04:02: Ja aber in gewisser Weise muss ich dir da so antworten wie du manchmal darauf antwortest wenn es darum geht kind kommt aus der Schule solltest eigentlich jetzt Hausaufgaben machen oder nicht?

00:04:12: Da hast du ja echt die Augen geöffnet im Sinne von wir sind Kinder sind immer in vorgefertigten Strukturen die brauchen auch mal Zeit aus der Struktur rauszukommen.

00:04:20: Und ich glaube, dass was du gerade beschreibst, das haben Menschen mit dem Lesen generell.

00:04:24: Also und da gibt's zwei Dinge die für mich total wichtig sind Ich finde man sollte sich weder verurteilen noch schlecht fühlen oder ein schlechtes Gewissen haben oder so Sondern erst erstmal anerkennen, dass es gerade ist wie es ist Aber in einem zweiten Schritt auch überlegen Ist es das was ich möchte?

00:04:40: Oder möchte ich nicht neu erlernen mich einzulassen?

00:04:43: Denn das mit den Romanen und so, das kenne ich auch... ...ich hatte das auch, ich habe das überwunden Lies grad wieder Romane und dicke Brocken und so.

00:04:52: Das ist im Grunde genommen auch eine Meditationsübung, und es ist aber ne bewusste Entscheidung!

00:04:59: Das ist wichtig.

00:05:00: Ohne das jetzt irgendwie bewerten zu wollen in dem Sinne von ihr seid böse wenn, ist es so man hat nicht keine Zeit zu lesen sondern man nimmt sie sich nicht Und dass für sich einzugestehen und vielleicht wenn man Lust hat das noch mal so von neuem zu üben.

00:05:18: Ich möchte jetzt mal probieren, in diese Geschichte reinzukommen.

00:05:22: Nicht an meine Uhr denken, nicht an meinen Job denken und nicht daran denken.

00:05:25: Klammer auf immer nur wenn es geht natürlich!

00:05:30: Aber ich kann auch wirklich sagen gerade für Familien... Natürlich ist das wahrscheinlich nicht für allgemeinern aber wenn man sich die Zeit nimmt und liest Dann ist man nicht nur Vorbild, was das Lesen angeht.

00:05:42: Es kann auch sein dass die Kinder dann auch Lust haben und sich vielleicht sogar mit dahin setzen und so eine lesende Familie im Urlaub.

00:05:48: Wieso denn

00:05:49: nicht?

00:05:51: Also hab ich ja nicht mehr sozusagen, insofern muss ich nicht mehr Vorbild sein und ich darf es nur für mich tun.

00:05:57: Aber das ist natürlich völlig richtig was du sagst und ich frag mich halt warum war das als Kind so anders?

00:06:02: Also warum hat sich das?

00:06:03: wenn du heute sagst dass es sehr fast was Meditatives irgendwie mit sich zu beschäftigen und alle Gedanken die ansonsten so da sind weiterziehen zu lassen und sich zu fokussieren auf das Buch und auf die Geschichte dort dann ist das ja etwas, was uns als Kindern oder mir zumindest als Kind ganz leicht gefallen ist.

00:06:20: Also da gab es gar keinen Vertun.

00:06:23: Da wollte ich unbedingt die in diese Welt weiter einsteigen und so.

00:06:26: Und heute hat man glaube ich viele Dinge im Kopf,

00:06:29: ja?

00:06:30: Aber weißt du, das ist ja das Problem daran ... Wenn man so Generationen beschreiben will oder so, dass man manchmal den Fehler macht, es gibt ja keine ... Wie soll ich sagen?

00:06:41: Man kann nicht wissen wie's isst als Kind zu verschiedenen Zeiten.

00:06:44: Du warst Kind zu einer bestimmten Zeit und jetzt gibt es ja gerade auch Kinder die Schwierigkeiten beim Lesen haben, weil sie halt eben in irgendwelchen Feeds von Kurzvideos versinken.

00:06:55: Das heißt eine Antwort darauf könnte sein, weil das Lesen vielleicht Also erst mal relativ alternativlos.

00:07:02: Alternativlos war auch gerade das Wort, was mir einfiel.

00:07:04: Die Möglichkeit

00:07:05: gegeben hat, Fantasie anzuregen eben nicht durch diese Kurzfristigkeit und so.

00:07:09: Und jetzt konkurriert das Lesen plötzlich mit den verschiedensten anderen Dingen ja?

00:07:15: Ja, ja, das stimmt!

00:07:16: Mit dieser Gleichzeitigkeit und der Durchlässigkeit und mit der Entscheidung, was tue ich jetzt?

00:07:20: und mit dem Wahrnehmung dass die Zeit begrenzt ist usw.

00:07:23: Und die Zeit für Kinder ist viel kleiner geworden also die Zeitfenster wo sie abhängen können oder wo mal es auch sich lohnt, ein Kapitel zu lesen.

00:07:33: Also wie du sagst in kurz Video kann man schnell irgendwie durchscrollen und dann hat man aber den Mist im Kopf hätte ich jetzt bei einer gesagt und beim Lesen braucht man eben bisschen mehr Ruhe.

00:07:43: Ja und vor allen Dingen könnte man ja soweit gehen Genau, kommen wir zu unserer Folge.

00:07:48: Könnte man so weit gehen aus meiner Sicht zu sagen Man hat den Mist ja gar nicht im Kopf sondern es wird alles gleich egal.

00:07:55: Also man ist kurz wieder fasziniert von dem Hund der Skateboard fährt und so weiter.

00:08:00: Aber was man nicht hat ist ja sozusagen dieses Weiterdenken dieses Gefühl Was übrigens auch gute Sachbücher geben durchdringend an etwas zu denken und auch darüber nachzudenken, weiterdenken zu können.

00:08:14: Das hat man ja oftmals eben nicht und deshalb ist Lesen so wundervoll!

00:08:17: Das stimmt siehst du?

00:08:18: Und wenn ich das jetzt so höre und dann kommen wir zur Folge ist... wirklich dann, dass ich denke so was habe ich heute noch vor?

00:08:24: Weil das macht mir jetzt richtig Lust irgendwie auch nochmal mich hinzusetzen und bewusst auch weiter zu lesen an dem Buch.

00:08:30: Was ich schon solange mit mir rumtrage Und mir Zeit zu nehmen auch tatsächlich und mal schauen ob ich das heute Abend noch hinbekomme weil der tag auch wieder relativ voll ist aber die woche ist nicht so voll eben auch weil viele familien in urlaub sind und Ich glaube ich nehme das heute mal mit heute nehme ich das mal mit in die Woche.

00:08:47: Vielen Dank schön sehr gerne

00:08:50: So, und jetzt kommen wir heute zu unserer Frage.

00:08:54: Und zwar hat mir wieder ein Vater geschrieben was mich besonders freut und er hat geschrieben an Podcast-Familien-Sprechstunde at katjasahlfrank.de und heißt Jonas also bei uns und ich gebe ab an dich lieber Bob.

00:09:10: Liebe Katja meine Frau und Ich haben uns riesig gefreut als wir gesehen haben dass du dein Podcast fortfühlst.

00:09:15: Wir finden die Inhalte sehr bereichern für unsere Familie und ziehen daraus immer wieder wertvolle Impulse für unseren Alltag.

00:09:21: Ich schreibe dir heute bezüglich eines Themas, das sicher auch viele andere Familien betrifft – über das aber häufig nur hinter verschlossenen Türen gesprochen wird!

00:09:34: Klammern.

00:09:36: Das bedeutet in meinem Fall, dass es etwa zweimal im Monat mehrtägige Phasen gibt die oft völlig aus dem Nichts kommen in denen meine Fähigkeit Freude zu empfinden oder Antrieb zu finden praktisch nicht vorhanden ist.

00:09:48: Es ist als hätte jemand einen Schalter umgelegt.

00:09:51: Insbesondere die Interaktion mit meinem sehr lebhaften zweijährigen Sohn kostet mich in diesen Momenten unfassbar viel Kraft.

00:09:58: Ich stehe dann vor der Herausforderung, dass er meine volle Präsenz einfordert ich es aber nicht schaffe ihm diese emotional zu geben.

00:10:05: Ich funktioniere zwar aber bin ich wirklich da!

00:10:07: Meine Stimmung ist gedrückt und ich bin sichtlich antriebslos.

00:10:10: Es ist mir dann nicht möglich, so Energie geladen und präsent auf meinen Sohn zu reagieren wie ich es sonst tue.

00:10:16: Oft ziehe ich mich dann auch räumlich zurück.

00:10:19: Ich sage ihm dann oft Papa muss sich mal ausruhen oder Papa muss jetzt kurz hinsetzen.

00:10:24: Meine Frau und ich sind uns uneinig wie wir in diesen Momenten vor ihm damit umgehen sollen.

00:10:28: Sie möchte am liebsten dass er von meinem Zustand gar nichts mitbekommt.

00:10:32: sie sorgt sich das es eben die Unbeschwertheit der Kindheit nehmen könnte wenn er mich so erlebt.

00:10:37: Deshalb ist ihr Impuls die Situation, soweit wie möglich vor ihm zu verbergen was natürlich nur schwer möglich ist.

00:10:43: Ich hingegen bin der Ansicht das es nichts bringt so zu tun als wäre alles super!

00:10:47: Die Krankheit gehört zu mir wie eine körperliche Einschränkung.

00:10:50: Wenn ich an Herzkrankheit hätte und nicht rennen könnte würden wir ihm das ja auch erklären damit er versteht dass Papas Ruhebedürfnis nichts mit ihm zu tun hat.

00:10:58: Mein Impuls ist es daher ihm das Wissen zu geben dass Papa eine Krankheit hat die es ihm manchmal schwer macht ausgelassen zu spielen und das er dann für Ruhe braucht.

00:11:06: Mich würde deine pädagogische Einschätzung zu diesem Spannungsfeld interessieren.

00:11:10: Wie viel Wahrheit verträgt ein zweijähriges Kind?

00:11:12: Wie könnte man kindgerecht erklären, dass einen Elternteil krank ist auch wenn man es nicht so offensichtlich sieht wie bei einem Gipsmein?

00:11:20: oder würden wir unseren Sohn womöglich damit überfordern.

00:11:22: ich bin sehr gespannt auf deine Gedanken dazu und danke dir für deine wertvolle Arbeit.

00:11:26: herzliche Grüße Jonas.

00:11:32: Ja, vielen Dank erstmal fürs Vorlesen und auch Jonas für die Offenheit.

00:11:37: Und ich glaube das ist tatsächlich... eine Frage, die viel hinter geschlossenen Türen besprochen wird.

00:11:44: oder diese Dynamiken.

00:11:45: Dass psychische Belastung da ist oder eine psychische Beeinträchtigung oder auch eine psychiatrische Erkrankung – das habe ich öfter in meiner Praxis.

00:11:53: und da ist immer mal wieder die Frage wie können wir damit umgehen?

00:11:56: Wie können wir das enttabuisieren?

00:11:59: Das ist ja auch immer wieder gerade bei Depressionen etwas was gerade auch in unserer Gesellschaft stattfindet dass immer mehr Menschen auch damit offener umgehen, dass sie diese Erkankungen haben.

00:12:10: Und insofern finde ich das sehr schön und bin auch dankbar, dass wir es hier ein bisschen thematisieren dürfen.

00:12:17: Also vielleicht ganz kurz einen Schritt zur Enttaboisierung?

00:12:21: Ich habe gerade den Begriff gegoogelt durchs Temi weil da bei mir gerade sehr das Licht angegangen ist.

00:12:29: Ich hab vor zwei Wochen nämlich eine Situation gehabt.

00:12:34: Ich nenne das immer mein Loch ... in der ich dann alle Sachen, die ich in dieser Woche habe abgesagt habe.

00:12:39: Weil ich das Gefühl hatte... Ich kann das nicht!

00:12:41: Ich schaffe das

00:12:41: nicht!".

00:12:42: Und ich hab' das da auch schon öffentlich formuliert?

00:12:45: Ich hab' da sozusagen keine Begrifflichkeit mitgesagt.

00:12:47: Ich will nur damit sagen, dass hat gerade bei mir sehr

00:12:49: resoniert.".

00:12:50: Ja und ich habe das ja auch gesehen,... ...dass du das ein Stück öffentlich gemacht hast und ich finde eben.... Also ich finde das erst mal auch sehr gut, zum einen dass man für sich sorgt und nicht so streng mit sich ist.

00:13:03: Und es alles durchzieht weil es ist ja auch funktional sozusagen.

00:13:07: Man kann sich unter Umständen zusammenreißen, man funktioniert nicht immer aber es ist noch einmal im Verhältnis zu der Depression eben Dies weniger akut und weniger sichtbar, sondern die läuft so mehr mit.

00:13:23: So stelle ich mir das vor wie so ein Grauschleier der Mal grauer ist und dann geht eben nichts mehr.

00:13:28: da muss man sich auch zurückziehen Und dann aber eben auch wieder Phasen hat wo es mehr in den Hintergrund tritt und das kann eben Auch wenn sie leichter wirkt diese Form wirklich die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, weil man Dinge plant und die dann unter Umständen eben nicht so durchführen kann oder ja von Antriebslosigkeit Freudlosigkeit usw.

00:13:50: Dann auch und dem Loch was du da auch beschreibst dann eben beinträgtigt ist.

00:13:56: Ja vielen dank Bob dass du das auch noch mal so hier sagst Und ich will jetzt nicht soweit gehen Das kannst Du ja auch nochmal überlegen wie weit du da auch als Vater nochmal sozusagen deinen Umgang damit reingibst.

00:14:08: Aber ich will erst mal sagen, zu dieser Frage von Jonas hier lese ich jetzt nicht nur die Frage oder den Zusammenhang Depressionen und Kinder also sondern ich lese auch da gibt es einen ein familiäres Spannungsfeld zwischen Schutz und der Frage, wie viel Wahrheit?

00:14:27: Wie viel Ehrlichkeit?

00:14:28: Wie viele Authentizität verträgt sozusagen die Beziehung oder ist konstruktiv für die Beziehenung.

00:14:34: Und das finde ich eigentlich sehr schön auch, wie Jonas das beschreibt.

00:14:39: Er sagt er will seinen Sohn nicht belasten und gleichzeitig aber auch etwas verbergen, was sowieso sichtbar ist und eine Unwahrheit reingeben.

00:14:48: Ja?

00:14:49: Und seine Frau möchte die Unbeschwertheit schützen und Jonas möchte wieder Orientierung geben.

00:14:55: also ich finde alles das wir hier hören von den Eltern sind erst mal so können wir es vielleicht auch interpretieren liebevolle Schutzbewegungen für das Kind.

00:15:05: und dann zu gucken was was braucht denn ein zweijähriges kind wirklich zu wissen im Sinne von kognitiv.

00:15:13: Und da könnte ich vielleicht jetzt einfach erst mal Jonas so ein bisschen mitgeben, dass aus meiner Sicht eben ein zweieriges Kind keine Diagnose braucht.

00:15:24: Also der muss nicht wissen wie das heißt und er muss auch kein Wissen über Depression oder Hystämie haben.

00:15:30: Ich glaube was wichtig ist es eine einfache wieder erkennbare Einordnung dessen was sowieso wahrnehmbar ist, was sowiso passiert.

00:15:41: Tatsächlich so ein bisschen das, was eben auch schon in der Atmosphäre zwischen den beiden ist.

00:15:46: Aber vielleicht noch in Uneinigkeit schwingt?

00:15:49: So Papa ist gerade sehr müde, Papa braucht Kurzruhe... Das hat nichts mit dir zu tun!

00:15:56: Das ist glaube ich wichtig, ne?

00:15:58: Weil wenn Kinder keine Erklärung bekommen dann beziehen sie das auf sich und das wäre glaub ich wichtig.

00:16:05: Papa hat dich lieb, Mama is da Ich bin gleich wieder da, also nicht einfach verschwinden sozusagen ohne eine Erklärung zu geben.

00:16:15: Ja und auch einen Ausblick zu geben wir können später lesen wir kuscheln später.

00:16:20: ja.

00:16:20: also das heißt nicht erklären um zu beruhigen sondern eher erzählen was ist dass sichtbar man gerade ist um einzuordnen um zu orientieren um eine emotionale Orientierung zu geben und das ganz ruhig, und ganz klar letztlich.

00:16:40: Ja ich mein er ist ja jetzt zwei.

00:16:45: würdest du sagen dass das auch für weiß ich auch nicht.

00:16:51: nehmen wir mal fünf Jahresabstände sieben zwölf und siebzehn gilt?

00:16:56: Weißt du was ich meine?

00:16:57: Ja ich weiß was du meinst.

00:16:58: es ist mir fast schon ein bisschen schnell jetzt Aber können wir gerne schon mal hinspringen.

00:17:04: Also ich glaube, dass das was wir jetzt gerade besprechen und was Jonas gerade fragt ja die Grundlage ist für alles das, was dann später auch passiert Ja?

00:17:13: Und das heißt in dem Moment wo das Kind jetzt weiß oder das worum es ja geht wenn wir diese Botschaften formulieren Das Papa kurz Ruhe braucht und Dass nichts mit ihm zu tun hat mit dem kind.

00:17:26: da geht Es ja darum dass das kind versteht oder hört und sieht Papa es anders als sonst.

00:17:33: Und ich bin nicht schuld, ja?

00:17:35: Ich werde aber weiter versorgt und die Beziehung

00:17:38: bleibt.".

00:17:39: Das ist eine wichtige Orientierung, ein wichtiges Kennzeichen dass das zu Papa gehören darf dass er eben Pausen macht, das er nicht immer sozusagen in dieser Kraft und so verfügbar sein kann.

00:17:53: Und das kann dann auch etwas sein, worauf später auch wieder kindgerecht andere Worte kommen.

00:18:01: Wenn die Kinder mehr Kognition haben oder mehr Einordnung verstehen – wie du gesagt hast, wenn sie vierzehn sind – dann kann man auch das mal benennen.

00:18:13: um in diesem Beispiel mit dem Gipsbein zu bleiben, was sehr Jonas hier schön auch gesagt hat.

00:18:20: Da würde man ja auch nicht den komplizierten Bruch

00:18:22: erklären.".

00:18:23: Und man würde auch nicht

00:18:24: ... Ja, das ist gut.

00:18:26: Sondern man würde ja dann auch eben sagen, guck hier, das Bein ist ein bisschen schwächer und da ist es gebrochen und so.

00:18:33: Man würde vielleicht einem Zweijährigen gar nicht wirklich erklären, woraus der Gips besteht oder wie lange er jetzt da bleiben muss

00:18:39: usw.,

00:18:39: sondern man würde einfach sagen, guck mal, Papa legt das Beinen hoch, weil das Beine grade müde ist und dann liegt der Papa das Beien hoch.

00:18:46: Dann wüsste der Zweijärige, ach guckt da dieser Stuhl, da legt Papa immer das Beinhoch nicht spielen auf dem Boden.

00:18:55: Und ich glaube so oder das ist meine Erfahrung, dass dann Kinder eben auch reinwachsen in so eine Atmosphäre und so ein Verhalten und das eben gar nicht so als ungewöhnlich wahrnehmen sondern eben als einen Teil der eben dann auch dazu gehört mit und dann finden sie Worte dafür und Eltern können dann auch Worte geben.

00:19:18: Ich wollte mit der Frage sozusagen erwartet habe, dass du über Kognition auch sprichst.

00:19:26: Auch dahin das... und das ist ja sozusagen auch das was vielleicht im besten Fall die Hörnern von uns erwarten, dass manchmal dieses entweder oder gar nicht so einfach zu geben ist.

00:19:40: Das entweder-oder was hier gegeben ist, tun wir so als wäre alles okay?

00:19:44: Also wir sprechen gar nicht darüber oder erkläre ich es in einer ganz bestimmten Art und Weise.

00:19:51: Und wir sagen, also diese Erklärung jetzt gerade in dem Alter... Die würde auch gar nicht so weit führen, wie man halt möchte.

00:19:59: Es geht um eine Einordnung und das wiederum ... Deshalb hab ich das mit den anderen Jahreszahlen ein bisschen angeteasert.

00:20:05: Das würde sich möglicherweise dann natürlich verändern?

00:20:07: Ja, das würde sich verändern.

00:20:09: Und ich sag mal so, auch dann, Jonas kann man noch mal fragen, ihr könnt dann auch in der Eltern- und Familienberatung gehen.

00:20:16: Also es wird vielleicht immer mal wieder Punkte geben, wo ihr eine Unsicherheit spürt, dass wir alle Eltern bei allen Themen ... Wir müssen jetzt nicht sozusagen darauf gucken, wann ist der Zweiheri ...

00:20:50: heute ging es am Anfang der Folge ja ums Lesen.

00:20:53: Und lesen ist ja nicht nur etwas, was man für sich macht So meditativ, wie wir heute besprochen haben.

00:20:59: Sondern was für die Kinder auch wahnsinnig wichtig ist!

00:21:01: Ich spreche in einem Buch von der Superkraft lesen und zwar in dem Buch Lesen schreiben ein Plädoyer für ein besseres Miteinander – was ich im Dudenverlag geschrieben habe.

00:21:10: Im Vergleich zu meinen anderen Büchern ist das sehr dünn.

00:21:12: Das sind so sechzig-siebzig Seiten, die man so locker-flockig lesen kann.

00:21:16: aber ich hab mich total gefreut dass die Rezentsenden schreiben, dass es richtig viel Spaß macht und dass in diesen Sechzig-, siebzigseiten wirklich viel drin ist vor allen Dingen die Motivation danach, vielleicht sogar wieder zum nächsten Buch zu greifen.

00:21:29: Denn ihr kennt es vielleicht irgendwie gewöhnt man sich das auch ab in dieser Handyzeit.

00:21:34: also wenn ihr Lust habt dann könnt ihr ja mal gucken ob das was für euch ist lesen schreiben ein plädoyer für ein besseres miteinander.

00:21:41: den link gibt's direkt in den show notes.

00:21:44: Ach ja, und wenn ihr selber ein Angebot habt was Eltern interessieren könnte dann schreibt doch einfach an Podcast-Familien-Stunde et katjasahlfrank.de Und wir gucken ob das ein Angebote ist dass wir hier auch in eine der Folgen einbinden können.

00:22:01: Ich freue mich darauf wenn ihr schreibt.

00:22:02: und jetzt erst mal viel Spaß weiterhin bei der Folge.

00:22:10: Was ich noch wichtig finde ist Dass Jonas ja beschreibt dass sie sich uneinig sind Und da würde ich gerne noch mal hinschauen, auch in dieser Abstimmung.

00:22:20: Weil das ist ja oft für die Partner-Partnerinnen nicht so einfach gerade wenn Belastungen mit Kindern da sind, weil dann auch in dem Moment wo er vielleicht sich zurückzieht oder derjenige, der die Krankheit hat, sich zurückziehen muss und kann eine Verantwortung übergeht zu dem anderen Elternteil unter Umständen.

00:22:44: Und was ich da wichtig finde, ist da immer auch ein bisschen... miteinander in der Abstimmung zu bleiben und vor allen Dingen nicht vor dem Kind erst zu verhandeln.

00:22:54: So wie schlimm ist es gerade?

00:22:56: Musst du jetzt hier sein, kannst du hier sein?

00:22:58: musst du in Rückzug gehen?

00:23:00: muss ich jetzt alles übernehmen oder auch vielleicht irgendwie sowas wie?

00:23:04: das hat er jetzt nicht beschrieben aber ich assoziere das mal so dass es auch dazu kommen könnte.

00:23:07: muss ja das jetzt alles mitkriegen ja dass dann noch eine Atmosphäre zwischen Unstimmigkeit zwischen den beiden Erwachsenen entsteht die sich da noch reinmöscht.

00:23:17: machen wir jetzt, wenn es mehrere Tage dauert.

00:23:19: Also das wäre wirklich etwas was gut wäre, wenn das Eltern außerhalb des Raumes mit dem Kind besprechen in einem reinen erwachsenen Raum Und dann könnte es eher Absprachen, Abstimmungen geben also für das Kind ohne dass das Kind jetzt diese Absprache hört.

00:23:38: Also muss jetzt nicht irgendwo schriftlich stehen.

00:23:40: aber wenn zum Beispiel Papa in dieser Phase ist dann übernimmt Mama eben bestimmte Situationen.

00:23:46: ja und Papa muss nicht Energiegeladen spielen darf kann aber wenn es möglich ist im Hintergrund sein und zum Beispiel Verbindung anbieten.

00:23:56: Auch das geht.

00:23:57: Da kann man auch ein bisschen in diese Graubereiche gehen und ein bisschen... Experimentieren.

00:24:02: Das wird Jonas am besten wissen, also jeder der so eine Erkrankung hat das ist ja auch nicht bei jedem zeigt sich das gleich.

00:24:08: Also der eine braucht dann wirklich sofort den Rückzug und muss mit sich sein und kann gar nichts mehr und der andere merkt vielleicht auch in der Anfangszeit oder an bestimmten Stellen dass es zum Beispiel möglich ist mit im Raum zu bleiben aber der Kontakt vielleicht schwer fällt und das Energie geladen.

00:24:25: Also einen Blick zu geben, ne Hand aufzulegen, ne hand anzubieten Oder einen kurzen Satz oder vielleicht auch einfach mal fünf Minuten ein Buch vorlesen und gucken, dass es eben jetzt nicht ein langes Kapitel ist.

00:24:38: Und dann wichtig auch noch wenn es zum Rückzug kommt – nicht einfach verschwinden sondern sozusagen ankündigen, transparent machen und dann auch wieder auftauchen!

00:24:50: Und deine Partnerin oder die Mutter, deine Frau Jonas muss nicht alles verstecken Und gleichzeitig muss sie vielleicht auch nicht alles alleine tragen, sondern ihr könnt das in Abstimmung machen und du kannst auch ... Wenn es möglich ist, ihr auch noch mal Hinweise geben.

00:25:07: Das ist ja auch zwischen euch dann ein Thema.

00:25:10: Weil sich auch Beziehung und Verbindung zwischen euch verändert.

00:25:15: Ja?

00:25:16: Ich hab noch so einen

00:25:18: Satz... Eine ganz kleine Ergänzung dafür oder noch nicht mal eine Ergänsung, sondern ... Ich wollte nur sagen, ich finde das gut, dass du das noch mal darauf hinweist.

00:25:29: Weil das eben bedeutet nicht jede Form von Transparenz muss sein.

00:25:36: Weißt du?

00:25:37: Das hat so... weil darum geht es ja ganz viel.

00:25:40: Wie viele sagen wir eigentlich von dem und was machen wir?

00:25:44: Und wir erklären nicht!

00:25:44: Wir ordnen ein!

00:25:46: Jetzt geht der Papa gerade weg.

00:25:48: Aber dass dann einfach klar ist, okay diese Einordnung bedeutet eben nicht alles vor dem Kind auszuhandeln.

00:25:53: Wollte ich gerade nur noch mal sagen das ich das wichtig finde weil es auch wieder einmal zeigt es geht nicht darum entweder sozusagen volle Transparenz vor dem kind egal welchen Alters sondern eben angemessen und zu einem Zeitpunkt wo das dann eben auch vielleicht in aller Ruhe beschrieben werden kann und nicht erst in diesem Prozess der ja auch für die Eltern nicht immer einfach so ist.

00:26:16: Absolut, das ist nochmal eine Differenzierung von Transparenz und den Satz, den ich gerade im Kopf hatte, passt auch noch mal gut dazu... Ich sage es jetzt mal plakativ also Kinder brauchen nicht die ganze Wahrheit!

00:26:29: Und schon gar nicht unsere Erwachsene, aber sie brauchen eine bestimmte Wahrheit, die zudem passt.

00:26:35: was sowieso spürbar ist, dass sie ein Bild haben Das ist, glaube ich das Entscheidende.

00:26:41: Weil der Zweijährige bekommt ohnehin etwas mit ... Also er kriegt nicht mit irgendwie.

00:26:47: Papa hat eine chronische Erkrankung aber er kriegts mit wenn da etwas in der Atmosphäre und in der Verbindung sich verändert.

00:26:55: also weniger Blick ist, weniger Spielenergie mehr Rückzug andere Stimmung andere Spannung Resonanz im Raum weniger emotionale Erreichbarkeit ja Und dass Verbergen schützt eben nicht automatisch vor vor diesem Ganzen, denn die Kinder spüren das ja.

00:27:13: Und wenn keine einfache Einordnung kommt dann – ich habe das vorhin schon gesagt – dann bezieht er das unter Umständen eben auf sich, Papa will nicht mit mir sein!

00:27:22: Ich bin zu viel und mache was falsch.

00:27:25: Deswegen ist es so wichtig diese Transparenz, die du jetzt angesprochen hast oder diese Wahrheit auch eine bestimmte Einordnung zu geben weil das ist seine Wahrheit, das ist deine Perspektive.

00:27:38: Und die Frage nochmal zu viel Erklärung, könnte das nicht überfordern?

00:27:43: Und ja.

00:27:43: Das stimmt!

00:27:44: Deswegen ist...das ist ein gutes Gefühl.

00:27:47: und deswegen ob ein Zweieriger braucht keine Krankheitsgeschichte, keine Diagnose, keine langen Sätze sondern eine verständliche kurze wiederholbare und überschaubare Verständliche Orientierung.

00:28:00: Das ist das was er braucht.

00:28:02: und vermutlich ist wirklich der wichtigste Satz es liegt nicht an dir Ja, Papa ist gerade sehr müde innen drin zum Beispiel.

00:28:11: Du hast nichts falsch gemacht, Papa hat dich lieb und es geht auch nicht auch Jonas um dich nochmal zu entlasten.

00:28:19: Hoffentlich es geht nicht darum, dass du immer präsent sein musst sondern es geht eher darum das der Rückzug den du brauchst verstehbar und begrenzt und Begleitet wird.

00:28:29: Darum geht es ja.

00:28:31: wer also wer ist jetzt da?

00:28:32: was passiert als nächstes?

00:28:34: wann kommst Du wieder?

00:28:35: Und wie bleibt Verbindung trotzdem spürbar?

00:28:39: Ja alles Gute Jonas Alles gute euch.

00:28:43: Ja Das ist ein ganz schwieriges Thema.

00:28:45: wenn ihr möchtet ein bisschen darüber zu sprechen, ist vielleicht auch für euch entlasten.

00:28:52: Schreibt es uns gerne bei Spotify in die Kommentare oder sagt gerne wenn ihr ähnliche Problematiken kennt.

00:29:01: Falls... ... ist eine größere Geschichte wird, dann könnt ihr uns natürlich gerne auch eine E-Mail schicken.

00:29:06: Und zwar Katja, wohin noch mal genau?

00:29:08: Ja!

00:29:09: Gerne nochmal an Podcast-Familien-Sprechstunde at katjasahlfrank.de und wenn ihr persönlich sprechen wollt, könnt ihr natürlich auch in die Elternberatung kommen... ...und ich will an der Stelle nochmal sagen, ich freue mich natürlich, wenn wir uns begegnen.

00:29:22: es gibt immer wieder Menschen, die den Podcast hören und die mir auch in meiner Praxis begegnern.

00:29:25: darauf freue ich mich sehr drüber.

00:29:27: und gleichzeitig gibt es auch kinderbesser verstehen.net wo Deutschland, bundesweit sozusagen auch von mir ausgebildete Eltern- und Familienberaterinnen aktiv sind.

00:29:38: Also schaut euch das auch gerne an!

00:29:39: Ich sage es ja auch immer noch mal hier in diesem Podcast ein Gespräch kann schon ganz viel verändern und Entlastung schaffen und bleibt nicht alleine mit euren

00:29:47: Fragen Ja Und natürlich kann vielleicht die eine oder andere Perspektive auch einiges verändern.

00:29:54: Deshalb hörte er den podcast deshalb bitte gerne weiter empfehlen.

00:29:58: wir freuen uns sehr wenn möglichst viele Menschen diese Perspektivänderung mitbekommen.

00:30:04: Ja,

00:30:04: so ist es!

00:30:05: Und ich freue mich, dass du dabei bist Bob und für heute sagen wir auf Wiedersehen.

00:30:10: Wir danken euch fürs Zuhören Für euer offenes Herz, für euer offenes Ohr.

00:30:14: Bleibt weich und liebevoll Mit euch selbst und euren Kindern.

00:30:19: Und Bob bis zur nächsten Woche.

00:30:21: Tschüss

00:30:21: Bis dann, tschau-tschau.

00:30:26: Das war die Familien Sprechstunde mit Katja Saalfrank.

00:30:29: Eine neue Folge gibt es jeden Montag überall dort wo es Podcasts gibt.

00:30:34: Und wenn du magst, nehm dir jetzt noch einen Moment Zeit für dich!

00:30:38: Zeit das Gehörte nachwirken zu lassen in Kopf Herz und in deinem Körper.

00:30:42: vielleicht hat sich etwas gezeigt eine neue Perspektive oder eine leise Bewegung nach Innen.

00:30:49: spür gerne Nach- und Entschleunige nochmal Wenn du selbst eine Frage hast, die du hier in der Familien-Sprechstunde teilen möchtest, schreib mir gerne an podcast-familien-sprechstundeetkatjasalfrank.de.

00:31:01: Alle Zuschriften werden natürlich anonymisiert.

00:31:05: Hinweise zur aktuellen Folge sowie Informationen zu meinen Kursen und Ausbildungen und allen Angeboten findest Du in den Show Notes.

00:31:12: Schau Dich dort gerne um.

00:31:15: Ich danke dir von Herzen, dass du dir Zeit genommen hast und ich wünsche dir viele gute Beziehungserfahrungen und Verbindungsmomente.

00:31:22: Und nicht vergessen – es gibt keine schwierigen Kinder sondern nur schwierige Situationen!

00:31:29: Bleibt nicht damit alleine schon ein Gespräch kann Veränderung bringen, einen Austausch entlasten um Fragen zu stellen, kann neue Wege öffnen.

00:31:39: Deine Katja.

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